Immer das Günstigste nutzen!
"Immer das günstigste Medium nutzen", lautet die Devise bei Wärmemix. Am preiswertesten ist sicher die Solarthermie. Der Energieeinsatz dafür liegt bei einer Größe, die vernachlässigt werden kann. Leider ist die Sonne nicht das ganze Jahr hindurch ausreichend. Die nächst preiswertere Variante an Wärmeenergie zu gelangen verspricht die Nutzung von Grundwasserwärme über einen Wärmetauscher (umgekehrtes Kühlschrankprinzip). Dabei setzt man 1 Teil Energie und erhält 3 bis 4 Teile zurück (vgl. Stiebel-Eltron-Seite). Was über diese beiden Ressourcen nicht abgeholt werden kann, soll durch Holzabfälle der Schreinerei erzeugt werden.
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| 30 qm zur thermischen Nutzung der Solarenergie |
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Mit der Nutzung der gesamten verfügbaren Dachfläche beim sonnenbegünstigten Anwesen des Verbundes zur Warmwasserer- zeugung könnte ein großer Teil des Jahresbedarfs solar erzeugt werden.
Die Informationen auf solarserver.de berechtigen zu der Hoffnung, dass ein großer Teil des Wärmebedarfs (Graphik unten grün) durch Solarthermie erzeugt werden kann. So wird es möglich, in den Sommermonaten auch auf Stromverbrauch zum Betrieb der Grundwasser-Wärme- pumpe (Graphik unten blau) zu verzichten. Eine wesentlich kleinere Pumpe sorgt lediglich für die Zirkulation im Fernwärme- netz. Was in den Übergangs- monaten und im Winter durch Solarthermie und Grundwasser- thermie nicht bereitgestellt werden kann, soll durch Holzabfälle und Sägemehl (Graphik unten braun) zugeheizt werden.
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Mindestens 60% des Wärmebedarfs werden beständig durch Solar- oder Grundwasser- thermie bezogen. Von Januar bis Februar und von November bis Dezember sollen bis zur 100%-igen Deckung des Wärmebedarfs Schreinerabfälle verfeuert werden. Heizöl braucht es nur noch bei Störungen.
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