So sollte es funktionieren:
1. Vorhandene Brunnen beim Anwesen A werden für einen Wärmetauscher genutzt. Diese Anlage liefert den Grundbedarf. Die Fördermenge sollte bei 15 Kubikmeter pro Stunde liegen.
Eine Fernwärmeleitung versorgt Anwesen B, Anwesen C1 mit C2 (Schreinerei) und Anwesen D über eine Fernwärme-Ringleitung.
Unterstützende Maßnahmen:
Im Anwesen C1 befindet derzeit sich eine Hackschnitzelheizung im bestehenden Fernwärme- Gebäudeverbund. Auf dem Anwesen D könnte durch die sehr begünstigte Lage eine Solaranlage mit Kombispeicher installiert werden, evtl. auch auf Anwesen C2. Das sonnenbenachteiligten Anwesen A und B partizipieren an der gewonnenen Solarenergie. weiter
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